
Sehr glücklich über die große Toronto-Besprechung von Oliver Jungen in der FAZ am Samstag. Ich könnte tanzen von Freude … Nein, ich tanze.

Sehr glücklich über die große Toronto-Besprechung von Oliver Jungen in der FAZ am Samstag. Ich könnte tanzen von Freude … Nein, ich tanze.
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»Ein Toaster, der uns daran erinnert, wie schnell wir vergessen, welche Dinge wichtig waren, und ein Smartphone, das uns zeigt, wie schnell wir uns an die Vergänglichkeit gewöhnen – beide erinnern uns an die Endlichkeit unserer Existenz.« Geschrieben und erdacht von Marc Degens mit KI-basierten Chatbots (ChatGPT 3.5, ChatGPT 4.0, Google Bard).
Träumen Künstliche Intelligenzen von Heimat? Oder sind sie obdachlos wie Fische?
Sprecher: Arnold (ElevenLabs)
Für »Selfie ohne Selbst«.
Für »Eriwan« habe ich mehrere Buchtrailer hergestellt. Dieser schaffte es auf die Shortlist für den Deutschen Buchtrailer Award 2018.
Buchtrailer für »Fuckin Sushi«.
Der Titel und die Länge des Videos verweisen auf das gleichnamige Musikstück von John Cage. Das Video ist eine Momentaufnahme des Tumblrs meines Romans »Fuckin Sushi«. Ein Mash-Up aus Bildern und Tönen. Mit Holzfällern, Can, Roland Kaiser, Sunn O))), The Knife, 1000Robota, Online-Werbung, Videospielen… 4 Minuten und 33 Sekunden das Gegenteil von Stille.
Lesung aus meinen Roman »Das kaputte Knie Gottes« von Stefan Kaminski.
Verfilmung des Wegs vom damaligen SUKULTUR-Firmensitz zu mir nach Hause, als wir alle noch in Berlin-Neukölln wohnten.
Video zu einem unveröffentlichen Superschiff-Song basierend auf fünf in den Untiefen des Internets gefundenen Filmschnipseln.
Aufgenommen am 30. November 2004 im Kaffee Burger in Berlin.
Das Lied erschien 2002 auf der Superschiff-CD »Wir sind Superschiff«. Das Video basiert auf Filmschnipseln der BBC-Dokumentation »Deep Blue«.
Die Aufnahmen des One-Cut-Videos entstanden wenige Tage vor dem Abriß in der einstigen Gaststätte »Ahornblatt« auf der Fischerinsel in Berlin. Das Bauwerk, deren Grundrissform mit fünf aufgefächerten Spitzen an ein Ahornblatt erinnert, wurde zu den Weltfestspielen 1973 eröffnet und diente jahrelang als Kantine des Bauministeriums der DDR.
Ein Home-Movie. Das Musikstück basiert fast vollständig auf Samples eines Phonographenzylinders, den Johannes Brahms im November 1889 besprochen und bespielt hat. Ausgangsmaterial für »Dr. Brahms« ist folgende Ansage: »Gruß an Herrn Doktor Edison, I am Doktor Brahms, Johannes Brahms.«

GO EAST! Vom 5. Juli bis zum 18. Oktober 2020 im Museum für Westfälische Literatur Haus Nottbeck.
Instrumental-Track für den unschuldigen.tumblr.com-Trailer.
Romanauszug. Gelesen von Stefan Kaminski.
Split-Single. Featuring Franky Korea.
6 Bonustracks der Superschiff-Internetseite auf gesindel.org.
Superschiff-Mini-EP aus dem Jahre 2003.
Das erste Superschiff-Album. Ein Meilenstein.
eins …. zweii …. dreii …. fierr …. liepmmichliepmmichliepmmich, mmichmmichmich liepmmichliepmmichliepmmich, aaaa, aa, o liepmmichliepmmichliepmmich, mmichmmichmich liepmmichliepmmichliepmmich, aaaa, aa, o,,, uuuhnd, seiihhh, mmiehr, nuuhn, zuuhh, diehhnnstäähnnn, o liepmmichliepmmichliepmmich, mmichmmichmich liepmmichliepmmichliepmmich, aaaa, aa, o liepmmichliepmmichliepmmich, mmichmmichmich liepmmichliepmmichliepmmich, aaaa, aa, o oauu, o, uuuu, oa, u, oaaaaaaa a, ooo, o, uu, o, aoo, oaaaaaaaa liepmmich.küssssmmich.liepmmich.aaaaaahaaaaa liepmmich.härtzmmich.liepmmich.ooooohoooooo liepmmich.küssssmmich.liepmmich.aaaaaaaaaaaa liepmmich.nihmmich.liepmmich.uuuuuhuuuuuu mmichmmichmmichmmichjäährr.
Für meinen Sumpfgnom.
Auszug aus meinem ersten Roman VANITY LOVE. Eingelesen elf Jahre später in Toronto.
Live an der Ruhr-Universität Bochum. Bongos, Gitarre, Gesang. Ein Protestlied.
Live in der Sandgrube. Artrock.
Um kurz vor 19 Uhr mit der Bahn zu Val. Sehr schöner Abend mit einem NBA-Final. Um kurz nach 22 Uhr zum Unsound Music Festival. Die Location liegt abgelegen in einem Hafenviertel und ist ein ehemaliges Elektrizitätswerk. Die Warteschlangen davor sind riesig. Wir brauchen fast vierzig Minuten, bis wir eingelassen werden, obwohl wir, so wie alle anderen auch, bereits ein Ticket haben. Das Gebäude beeindruckt mich und ist eine Industriekathedrale. Wir bekommen noch die beiden letzten Lieder von Raime mit, die mir gut gefallen, dann stellen wir uns ans Ende der Schlange vor der Bar. Nach Ewigkeiten bekommen wir unsere Getränke und stellen uns vor die Bühne – pünktlich zum Konzertbeginn von Sunn O))). Was für ein Druck! Der Auftritt hat zwar auch peinliche Aspekte, etwa die wechselnde Kostümierung des Sängers Attila Csihar und sein pseudo-gregorianisches Gemurmel, doch das Konzert ist eine echte körperliche Erfahrung. Die Bässe dringen durch meinen Körper und mir wird fast schlecht dabei. Noch nie habe ich eine solche Wucht bei einem Konzert erlebt.
Freitag, 10. Juni 2016, Toronto


Eine ganze Doppelseite widmet die Szene Hamburg meinem Toronto-Buch und dem Interview, das Ulrich Thiele mit mir führte … Dankeschön!

Waschbären-Begegnung an der Mülltonne: Wie ein Mensch hebt der Waschbär mit einer Hand den Deckel und wühlt mit der anderen im Abfall herum. Wir sehen uns an, im Abstand von anderthalb Metern, dann wirft er den Deckel zu und verschwindet.
Samstag, 4. Oktober 2014, Toronto

Thomas sagt in einem nachdenklichen Moment, dass er in seinem Leben wahrscheinlich weniger Geld als ein Facharbeiter verdient habe. Aber welcher Intellektuelle/Künstler verdient schon so viel Geld wie ein Facharbeiter? Und warum auch? Schließlich haben Facharbeiter ein viel anstrengenderes Leben.
Samstag, 1. Oktober 2016, San Diego


Abends schaue ich »The Edge of Tomorrow« mit Tom Cruise. »Und täglich grüßt das Murmeltier« als Transformers-Kriegsfilm … Bizarr. Nach einer japanischen Romanvorlage. Wie liest sich so ein Roman?
Freitag, 5. September 2014, Toronto
