Kunstforum International

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Die April-Ausgabe der Zeitschrift KUNSTFORUM INTERNATIONAL hat das Thema »Das inszenierte Selbst – Autofiktion in der Gegenwartskunst«.

In der neuen Folge seiner RELEKTÜREN-Kolumne stellt Rainer Metzger Michael Rutschkys Tagebuch MITGESCHRIEBEN vor und behandelt in der zweiten Hälfte seiner Kolumne vor allem Rutschkys dritten und letzten Tagebuchband AM ENDE.

Dabei kommt er auch auf Rainald Goetz‘ Arbeitsjournal MORAL MAZES (erstveröffentlicht im Merkur 900, Mai 2024; abgedruckt in WRONG) und mein Buch SELFIE OHNE SELBST (Berenberg, 2022) zu sprechen.

Nicht nur aufgrund dieser Kolumne finde ich die Ausgabe anregend und lehrreich. 

Ein Highlight für mich war etwa Isabel Mehls Aufsatz über Lynne Tillmans Interview mit Meret Oppenheim »Don’t Cry … Work« von 1973, dessen Titel zehn Jahre später als Umschlagsmotto (ohne Nennung der Quelle) auf dem Buchrücken von Rainald Goetz‘ Debütroman IRRE abgedruckt wurde.

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